Jürgen Pfeiffer
Mein musikalischer Werdegang in Kurzfassung Ich habe mich schon von Klein auf für Musik interessiert, da mein Großvater im Spielmannszug  Hettstedt als Querpfeifer mitwirkte und ich so als besonderes „ Privileg“ mitten in der Marschkapelle mitlaufen durfte. Besonders hatte es mir der „Mann mit der Pauke“ und den “Tschinellen“ angetan; mano war der wichtig, auch gewichtig und somit respekteinflößend. 1958 wurde während meiner Lehrerausbildung am IfL Nordhausen mein Interesse für das Instrument endgültig geweckt .Da stand in einem Raum ein kleines „Schlagzeug“ (BD;SN;HH und 1BK) auf dem jeder  mal rumdrosch dem grad danach war, aber richtig ernsthaft  beschäftigte sich niemand damit. Mich reizte das Instrument und ich erarbeitete mir autodidaktisch nach Gehör und Mitspielen nach Radiomusik die ersten rhythmischen Grundlagen und erweiterte diese mit Hilfe der Schlagzeugschule von G.Kiesant und der Broschur „Moderne Tanzmusikrhythmen“.Ich brachte es innerhalb kurzer Zeit so weit, dass ich das Instrument im Kulturensemble und im „IfL-Quintett“ spielen durfte. Besonders hatten es mir die lateinamerikanischen Rhythmen angetan; Junge da hätte ich mich„tottrommeln“ können. Um mir diese einzubimsen, übte ich bis zur „Vergasung“. Nach Beendigung meiner Ausbildung kaufte ich mir mein erstes „richtiges“ Drumkit, ein TROWA-Schlagzeug „Tournee“ in Rot-Flitter (BD,SN,HH,4 Bongos auf BD-Bügel,1ST,1 BK).  Ich war stolz wie ein Ritter. Zudem wurde mein Interesse für das Saxophon geweckt und ich legte mir eine“Tenorkanne“ zu, die ich fleißig quälte. Mann, da zu Anfang vernünftige Töne rauszukriegen nee,nee,nee. Das klang, als wenn eine Kuh in den Melkeimer rülpst! Aber ich ließ nicht locker und nach geraumer Zeit konnte ich mit Hilfe eines versierten Saxophonisten das Instrument vernünftig blasen. Geil klangen besonders die Techniken „Sand“ und „Flatterzunge“; da konnte man den Rock`n Rolls so den richtigen „Kick“ geben!!!  Einen nachhaltigen Qualitätsschub bekam ich während meiner Armeezeit durch Mitwirkung in der Band „Grenzrhythmiker“ in Oschersleben, die ich dann auch als Leiter übernahm und mit ihr fast alle Bandausscheide im Raum Oschersleben ,Halberstadt , Magdeburg im Rahmen der Talentebewegung gewann. Besonders fördernd auf meine musikalische Entwicklung wirkte sich in dieser Zeit die Unterrichtung durch Musiker des TO „Schwarz – Weiß“ Magdeburg aus. Nach meiner Armeezeit wirkte ich als Drummer in verschiedenen gutklassigen Bands (Einstufung Mittel- und Oberstufe mit Auflage „Sonderklasse“) im regionalen und überregionalen Bereich mit („Schwarz-Weiss“ und „RST“ Ebeleben, später „The Condors“,  „Kali Tanzorchester Sondershausen“ ,Formation „Carmen“ Mühlhausen, die auch KGD- Programme mitgestaltete und bei der ich über 15 Jahre mitwirkte). Das Repertoire aller genannten Bands umfasste in der Hauptsache Tagesschlager und Evergreens; bei „Carmen“ zzgl. auch Operetten-, Klassik- und Charakterstücke sowie latein- amerikanische Rhythmen. Nach der Wende wurde mir das Mitwirken in einer Tanzmusikband auf Grund meines neu erworbenen Schulleiter-Status zunächst untersagt. Als dies aufgehoben wurde, wirkte ich nach fast 10jähriger Abstinenz in der Band „Greenhouse“ mit. Es war eine Oldie – Rockband und ich musste mich ganz schön umstellen. „Schuld“ an meinem Neuein – und Umstieg war  mein neuer Freund B. Patek, der mich in die Band einführte, die zu dem Zeitpunkt keinen Drummer hatte. Mit ihm gemeinsam gründeten wir nach Auflösung der Band“Greenhouse“ (Abgänge aus unterschiedlichen Gründen) die Gruppe „Treibgut“, mit der wir gegenwärtig zunehmend das Interesse der Öffentlichkeit gewinnen.
Mein Equipment Sonor - S -Class - Shell- Set   22”BD , 10” + 12” HT, 14” ST ( ungebohrte Kessel ), Snare “Mapex Maple Drum“, erweitert mit                          Roto-Tom-Set „Magnum“ RT1 6“+8“+10“                         Bongo – Set    „Magnum“  7"& 8,5”                         Percussionsblock mit Cow, Tamb,3PlBl Hardware:  “Pearl” ,  “Magnum”, “Sonor” HiHat : Paiste “Line” 14”Sound-Edge Becken : Paiste “Line” 20” Full-Ride                 Paiste “Line” 17” Power Crash                 Paiste “Line” 16” China Thin                 Paiste “Line” 10” Splash                 Meinl  “Ugining” 12” Splash   Wenn dieser “Wald” zum Klingen kommt strahlen die Götter!! abgenommen wird das Ganze mittels Drum-Mic-Set "YOGA" D-616 bearbeitet mit DFP "TAMA" VIC FIRTH 7A Ny und ProMark HOT RODS.
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Drums
Björn Patek Uli Hebestreit Jürgen Pfeiffer
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